Nährstoffe | je Vegi-Kaps | je 3 Vegi-Kaps |
---|---|---|
Aprikosenpulver | 200mg/ --,--* | 600mg/ --,--* |
Pangam B15 aus Aprikosenkernen | 50mg/ --,--* | 150mg/ --,--* |
Vitamin E aus d-alpha Tocopherol** | 10mg/ 66,7%* | 30mg/ 200%* |
Magnesium aus Magnesiumcitrat | 29mg/ 8,3%* | 87mg/ 24,9%* |
Nährwertkennzeichnung: | ||
Physiologischer Brennwert | 5kJ/ 1kcal | 15kJ/ 4kcal |
Fett | 0,01g | 0,02g |
davon gesättigte Fettsäuren | 0,00g | 0,01g |
Kohlenhydrate | 0,04g | 0,11g |
davon Zucker | 0,02g | 0,05g |
Eiweiß | 0,01g | 0,04g |
Salz | 0,00g | 0,00g |
Verzehrempfehlung: | Täglich 3x 1 Vegi-Kaps mit etwas Flüssigkeit verzehren. | |
Zutaten: | Aprikosenpulver, Magnesiumcitrat, E464 (Kapsel): Hydroxypropylmethylcellulose, Pangam Extrakt (aus Aprikosenkernen), d-alpha Tocopherol 650**. | |
Lebensmittelbestrahlung: | nein | |
GMO Status: | genfrei | |
Hinweis gemäß NEMV: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Vor Kinderzugriff sicher aufbewahren. Die angegebene empfohlene höchst Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. *DGE = Prozentsatz empfohlener Tagesbedarf, -–,–- = kein Tagesbedarf definiert ** aus der natürlichen, genfreien Soja Bohne gewonnen |
Glutenfrei | Getreidefrei | Laktosefrei | Zuckerfrei | Eifrei |
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In eigener Sache möchten wir anmerken, dass diese Art der Kennzeichnung nur wieder Augenwischerei für uns bedeutet, denn die Gründe, warum diverese Nahrungsmittel unverträglich sind, liegen bestimmt nicht daran, dass man diese verkehrt gekennzeichnet hat. Vielmehr sollte die verarbeitende Industrie erkennen, dass die Zugabe LEBENSfeindlicher Soffe den Körper derart schwächen, dass immer mehr Allergien ausgelöst werden. Darin sehen wir keine Lösung der Probleme, entsprechen jedoch den "gesetzlichen" Bestimmungen zu gerne, da wir hiermit auch erhoffen, dass ein besseres Verständnis für die NAHRUNGSmittel erweckt wird. Lesen Sie auch: LMIV Verordnung |
Schwermetalle | Aflatoxine | Microbiologie | Pestizide |
---|---|---|---|
Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber | Staphyllococcus Aureus, Salmonellen, E.Coli. | ||
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Pestizide werden nur bei konventionellen Anbau untersucht, bei denen Pflanzengifte zum Einsatz kommen. Ansonsten wählen wir traditionellen Anbau mit Einsatz von organischen Mitteln oder Wildwuchs! |
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Wie flexibel geht der BFR mit Obergrenzen um? Noch 2012 wurde dieser Wortlaut gefunden: "..Für Rückstände werden im Rahmen der Rückstandshöchstmengenverordnung Höchstmengen festgelegt. Diese Werte sind nicht medizinisch und toxikologisch begründet, sondern orientieren sich an der „guten landwirtschaftlichen Praxis“, an juristischen, gesellschaftlichen und auch politischen Forderungen. Es ist selbstverständlich, dass bei Rückstandshöchstmengen gesundheitlich bedenkliche Werte unterschritten werden müssen..." Auszug aus der Stellungnahme des BFR: Rückstände und Kontaminanten Heute steht da etwas anderes, dasselbe, aber etwas verwaschen: BFR Höchstmengen aktuell |
Pangamsäure wird gerne auch als Vitamin B15 bezeichnet oder chemisch N,N-Dimethylglycin (DMG). Pangam ist eine vitaminähnliche, in der Natur vorkommende Substanz, die erstmals in Aprikosenkernen entdeckt wurde.
Pangamsäure (von griechisch pan = überall und gami = Samen) findet man überall auf der Welt vor allem in Pflanzensamen. Pangam wird häufig in Verbindung mit anderen B-Vitaminen gefunden. Natürliche Quellen für Pangamsäure sind vor allem Bierhefe, Reiskleie, Aprikosenkerne, Erbsen, unpolierter Reis, Kürbiskerne, Sesamsaat und Vollkornprodukte.
Die Bezeichnung Vitamin B15 besitzt chemisch betrachtet keine Gültigkeit mehr, da es sich hierbei nicht um eines der Vitamine im klassischen Sinne handelt.
Pangamsäure – die korrektere Bezeichnung des Vitamins – entsteht im Körper bei Stoffwechselprozessen mit Beteiligung von Cholin. Dieses wird unter anderem zur Herstellung von Acetylcholin, einem Neurotransmitter, benötigt.
HANNES‘ hochwertiges Aprikosenpulver- und Kernextrakt ist reich an wichtigen Nährstoffen, welche durch Vitamin E und Magnesium ergänzt werden.
Beste HANNES‘ Qualität zur täglichen Nahrungsergänzung.
Pangamsäure wird gerne auch als Vitamin B15 bezeichnet oder chemisch N,N-Dimethylglycin (DMG). Pangam ist eine vitaminähnliche, in der Natur vorkommende Substanz, die erstmals in Aprikosenkernen entdeckt wurde.
Pangamsäure (von griechisch pan = überall und gami = Samen) findet man überall auf der Welt vor allem in Pflanzensamen. Pangam wird häufig in Verbindung mit anderen B-Vitaminen gefunden. Natürliche Quellen für Pangamsäure sind vor allem Bierhefe, Reiskleie, Aprikosenkerne, Erbsen, unpolierter Reis, Kürbiskerne, Sesamsaat und Vollkornprodukte.
Die Bezeichnung Vitamin B15 besitzt chemisch betrachtet keine Gültigkeit mehr, da es sich hierbei nicht um eines der Vitamine im klassischen Sinne handelt.
Pangamsäure – die korrektere Bezeichnung des Vitamins – entsteht im Körper bei Stoffwechselprozessen mit Beteiligung von Cholin. Dieses wird unter anderem zur Herstellung von Acetylcholin, einem Neurotransmitter, benötigt.
HANNES‘ hochwertiges Aprikosenpulver- und Kernextrakt ist reich an wichtigen Nährstoffen, welche durch Vitamin E und Magnesium ergänzt werden.
Beste HANNES‘ Qualität zur täglichen Nahrungsergänzung.
- wo kommt es her (Industrietätigkeit der Region, Verschmutzungsgrad der Flüsse etc.),
- wie wird es angebaut (Monokultur oder kleinere Flächen, gibt es noch Wildpflanzen zwischen den Nutzpflanzen ...),
- wie passiert die Ernte (Hand oder Maschine) und
- Weiterverarbeitung (Trocknungsmethode, Extractherstellung, Vermahlung...)

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