Nährstoffe | je Vegi-Kaps | je 2 Vegi-Kaps |
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Heidelbeere Pulver | 400mg | 800mg |
Heidelbeere Extract | 20mg | 400mg |
enthält Anthocyanidine | 5mg | 10mg |
Zink aus Zink Gluconat | 5mg/ 50%* | 10mg/ 100%* |
Nährwertkennzeichnung: | ||
Physiologischer Brennwert | 7kJ/ 2kcal | 13kJ/ 3kcal |
Fett | 0,0g | 0,00g |
davon gesättigte Fettsäuren | 0,00g | 0,00g |
Kohlenhydrate | 0,40g | 0,80g |
davon Zucker | 0,13g | 0,26g |
Eiweiß | 0,01g | 0,01g |
Salz | 0,00g | 0,00g |
Verzehrempfehlung: | Täglich 1 Vegi-Kaps vor der Mahlzeit verzehren. | |
Zutaten: | Heidelbeere Pulver 3,5%, E464 (Kapsel): Hydroxypropylmethylcellulose, Heidelbeere Extract 25% (wildwuchs), Zink Gluconat 14%. |
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Herkunft: | Schweden | |
Anbau: | Wildwuchs | |
Pflanzenteile: | Beeren | |
Erntezeit: | Juli bis September | |
Auszugsmittel: | Wasser und Ethanol, sprühgetrocknet | |
GMO Status: | genfrei | |
Extractherstellung: | Der Extract wird aus dem Pulver mittels Heisswasserextraktion gewonnen. Anschließend sind nur noch die wasserlöslichen Substanzen enthalten. Es sind in erster Linie die erwünschten Anthocyanidine im Extrakt hochkonzentriert enthalten. | |
Hinweis gemäß NEMV: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Vor Kinderzugriff sicher aufbewahren. Die angegebene empfohlene höchst Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. *DGE = Prozentsatz empfohlener Tagesbedarf, –,– = kein Tagesbedarf definiert |
Glutenfrei | Getreidefrei | Laktosefrei | Zuckerfrei | Eifrei |
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In eigener Sache möchten wir anmerken, dass diese Art der Kennzeichnung nur wieder Augenwischerei für uns bedeutet, denn die Gründe, warum diverese Nahrungsmittel unverträglich sind, liegen bestimmt nicht daran, dass man diese verkehrt gekennzeichnet hat. Vielmehr sollte die verarbeitende Industrie erkennen, dass die Zugabe LEBENSfeindlicher Soffe den Körper derart schwächen, dass immer mehr Allergien ausgelöst werden. Darin sehen wir keine Lösung der Probleme, entsprechen jedoch den "gesetzlichen" Bestimmungen zu gerne, da wir hiermit auch erhoffen, dass ein besseres Verständnis für die NAHRUNGSmittel erweckt wird. Lesen Sie auch: LMIV Verordnung |
Schwermetalle | Pestizide | Aflatoxine | Microbiologie | Nährwerte |
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Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber | Staphyllococcus Aureus, Salmonellen, E.Coli. | |||
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Pestizide werden nur bei konventionellen Anbau untersucht, bei denen Pflanzengifte zum Einsatz kommen. Ansonsten wählen wir traditionellen Anbau mit Einsatz von organischen Mitteln oder Wildwuchs! |
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Wie flexibel geht der BFR mit Obergrenzen um? Noch 2012 wurde dieser Wortlaut gefunden: "..Für Rückstände werden im Rahmen der Rückstandshöchstmengenverordnung Höchstmengen festgelegt. Diese Werte sind nicht medizinisch und toxikologisch begründet, sondern orientieren sich an der „guten landwirtschaftlichen Praxis“, an juristischen, gesellschaftlichen und auch politischen Forderungen. Es ist selbstverständlich, dass bei Rückstandshöchstmengen gesundheitlich bedenkliche Werte unterschritten werden müssen..." Auszug aus der Stellungnahme des BFR: Rückstände und Kontaminanten Heute steht da etwas anderes, dasselbe, aber etwas verwaschen: BFR Höchstmengen aktuell |
Die Heidelbeere ist paläarktisch mit Schwerpunkt in den gemäßigten und nordischen Zonen Eurasiens verbreitet und besiedelt dabei Gebiete von der Ebene bis ins Gebirge (in Österreich etwa 2350 m NN). Sie wächst als Halbschattenpflanze in artenarmen, bodensauer-humosen, Nährstoff- und basenarmen, frischen Laub- und Nadelwäldern (besonders in Kiefernwäldern und Gebirgs-Fichtenwäldern), in Moor- und Bergheiden in humider Klimalage. Sie ist ein Tiefwurzler (bis 1 m) und zehrt mit Hilfe von Wurzelpilzen (Mykorrhiza) von Rohhumus. Gegenüber Spätfrösten ist die Pflanze empfindlich; bei starken Frösten ohne schützende Schneedecke kann sie teilweise oder auch vollständig abfrieren. Der Wurzelstock bleibt davon in aller Regel verschont und treibt im Frühling wieder aus.
Die Kulturheidelbeere, die heute in Plantagen angebaut wird, ist eine Kreuzung aus den in Nordamerika beheimateten Arten Vaccinium angustifolium und Vaccinium corymbosum. Ihre Früchte werden vor Ort zum Selbstpflücken, aber auch in Supermärkten zum Verkauf angeboten.
Ein Werkzeug zur Ernte von Heidelbeeren ist die sogenannte Raffel. Es stellt einen Kasten dar, der einen Kamm als Aufsatz besitzt. Mit der Raffel wird über die Heidelbeerbüsche gestrichen und dabei fallen die Beeren in den Kasten. Durch diese Methode werden jedoch sowohl reife und unreife Früchte als auch Blätter mit abgerissen und die Pflanze kann verletzt werden.
Wir verwenden für HANNES‘ Produkte Heildebeeren aus Schweden. Sie wachsen dort in Waldlagen frei in der Natur und können so ein Maximun an Vitalstoffen entfalten. Ist der Zeitpunkt der Ernte gekommen werden die Heidelbeeren per Hand auserlesen und in Köben gesammelt.
Anschliesend werden die Heidelbeeren aussortiert, wobei nur die reifen Früchte zur Weiterverarbeitung gelangen.
Nun werden die aussortierten Früchte sprühgetrocknet. Unser Heidelbeer – Extract wird mittels Wasser und Ethanol Auszug auf einen Anteil von mind. 25% Anthocyanidine standardisiert und von HANNES‘ in die Heidelbeer Kapseln weiterverarbeitet.
Ein Geschenk für unsere Augen
Heidelbeere sind eine beliebte Beerensorte für die menschliche Ernährung. Sie lassen sich sowohl frisch verzehren als auch in der Küche verwerten. Die Früchte enthalten sehr viel Karotin, Vitamin B6, Calcium, Magnesium, Natrium, Eisen sowie Vitamin C, Gerbstoffen, Fruchtsäure, Flavonoide. Sie färben aufgrund der enthaltenen Anthocyane beim Verzehr den Mund und die Zähne rot bis blau. Heidelbeeren enthalten Vitamin A und C sowie Calzium, Natrium und Eisen.
- wo kommt es her (Industrietätigkeit der Region, Verschmutzungsgrad der Flüsse etc.),
- wie wird es angebaut (Monokultur oder kleinere Flächen, gibt es noch Wildpflanzen zwischen den Nutzpflanzen ...),
- wie passiert die Ernte (Hand oder Maschine) und
- Weiterverarbeitung (Trocknungsmethode, Extractherstellung, Vermahlung...)

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