Die verschiedenen Anbaumethoden

WILDWUCHS

Unsere bevorzugte Anbauweise

Produkte wie Acai, Brennessel, Camu Camu, Jiaogulan, Chaga, Corioulus, Grünlipp Muschel, Hagebutten,  Heidelbeere, Kudzu, Lithothamnium, Nopal, Opuntia, Polyporus, Sango und Wild Yams stammen aus Wildwuchs
Lebensenergien aktivieren

In Einklang mit der Natur

Was ist Wildwuchs?

Wildwuchs bezeichnet im Gartenbau das ungeordnete, vom Menschen nicht beeinflusste Wachstum von Pflanzen. Man spricht im Falle der Essbarkeit auch von wild wachsenden Kräutern.

Die wild wachsenden Kräuter, die als Küchen- und Heilkräuter gesammelt wurden, wurden in Israel als Gabe Gottes angesehen (Ps 104,14 EU), ihr Wachstum war vom Regen abhängig. Auch in der Wüste aßen die Israeliten Kräuter, die sie auf dem Weg sammelten. Die bitteren Kräuter, die in der Wüste wachsen und in jungem Stadium als Salat verzehrt werden, symbolisieren in der Passah-Feier das bittere Leben der Vorfahren, die in Ägypten als Sklaven arbeiteten.

Vom Begriff Unkraut ist der Wildwuchs abzugrenzen. Als Unkraut bezeichnet man wildwachsende Pflanzen, die im heimischen Garten i. d. R. nicht erwünscht sind. Als Wildgemüse oder Wildkräuter bezeichnet man hingegen wild wachsende, einjährige oder mehrjährige Pflanzen, die essbar sind.

In der natürlichen Umgebung etfalten wildwachsende Pflanzen ein MEHR an Inhaltsstoffen in der Nachbraschaft andere Pflanzen. Auch dienen viele davon als natürlciher Schädlingsschutz. Einige Wildpflanzen entwicklen sogar einen eigenen Schutz gegenüber Schädlingen, bzw. ist eine gestärkte Pflanze gegen Schädlingsbefall robuster als durch Chemie geschwächte Pflanzen – dies verhält sich ähnlich wie beim Menschen!

Was ist Unkraut?

Vom Begriff Unkraut ist der Wildwuchs abzugrenzen. Als Unkraut bezeichnet man wildwachsende Pflanzen, die im heimischen Garten i. d. R. nicht erwünscht sind. Als Wildgemüse oder Wildkräuter bezeichnet man hingegen wild wachsende, einjährige oder mehrjährige Pflanzen, die essbar sind.

In der natürlichen Umgebung etfalten wildwachsende Pflanzen ein MEHR an Inhaltsstoffen in der Nachbraschaft andere Pflanzen. Auch dienen viele davon als natürlciher Schädlingsschutz. Einige Wildpflanzen entwicklen sogar einen eigenen Schutz gegenüber Schädlingen, bzw. ist eine gestärkte Pflanze gegen Schädlingsbefall robuster als durch Chemie geschwächte Pflanzen – dies verhält sich ähnlich wie beim Menschen!

Wildpflanzen vs. Kulturpflanzen

Die erste Zivilisationskrankheit entstand vor rund 10 000 Jahren als der Mensch begann Ackerbau zu betreiben und Samen selbst zu säen, Samen zu verändern und damit zu züchten; das war der Anfang der Kulturpflanzen, denn bis zu diesem Zeitpunkt wurde die Ernährung durch Wildpflanzen gedeckt. Etwa zur gleichen Zeit begann auch das Erhitzen der Nahrung in großem Stil. Arteriosklerose entstand. Die erste oder eine der ersten Zivilisationskrankheiten; heute klar an Knochenfunden belegbar.

Pflanzen haben eine oft weit unterschätzte Intelligenz, die den Kulturpflanzen nicht mehr in diesem Maße zur Verfügung steht wi den Wildpflanzen. Etliche sekundäre Pflanzenstoffe (SPS) sind in den Kulturpflanzen nicht mehr enthalten und somit fehlen sie auch dem menschlichen Organismus ebenso wie anderen Organismen auf unserem Planeten, die ausschließlich aus dem Kulturpflanzen-System ihre Nahrung beziehen.

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HANNES' Pure Vitalität

Wie werden unsere Rohstoffe angebaut?

Am liebsten wäre uns stets der Wildwuchs, da jedoch bei einigen Pflanzen dies nicht möglich ist, weichen wir auf andere Anbaumassnahmen aus. Gefolgt vom traditionellen Landbau, wo keine Art von Chemie aufs Feld gelangt (oft besser als BIO oder KBA, aber nicht per Gütesiegel ausgewiesen), bis zum kontrollierten Landbau, wo allerdings auch Chemie verwendet wird.
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Wildwuchs – Interviews

Allgäuer Kräuter im Wandel der Zeit

Harmonie mit der  Natur

Die Natur existiert nicht an der Oberfläche, sie geht in die Tiefe.

(Paul Cezanne)