Woher kommen die Pflanzen ursprünglich?

HERKUNFT

Was uns wichtig ist

Die Herkunft unserer Produkte ist uns sehr wichtig. Historisch betrachtet entwickelt jede Pflanze aufgrund seiner Umgebung und Umwelteinflüssen deren besonderes Potential an Inhaltsstoffen. Genau dies macht die Pflanze für Mensch und Tier besonders wertvoll.
Verändert der Mensch diesen Faktor und züchtet eine Pflanze in anderen Regionen, so mag eine Pflanze aus Asien, die hier in Europa gezüchtet wird, durchaus dasselbe Aussehen haben. ABER der Unterschied liegt am Anteil der Inhaltsstoffe.
warum ist die Herkunft so wichtig?

Wachstumsfaktoren für Pflanzen

01.

LICHT

02.

WÄRME

03.

WASSER

04.

O² und CO²

05.

NÄHRSTOFFE

06.

pH WERT

Wie passen sich Pflanzen an ihre Umwelt an?

Die Anpassung an die Umwelt ist für Pflanzen überlebensnotwendig und gab den Pflanzen deren Paket an Inhaltsstoffe, die wiederum für  Mensch und Tier sehr hilfreich sein kann.
Als fest verwurzelte Organismen können Pflanzen Stressfaktoren nicht einfach ausweichen. Stressfaktoren für eine Pflanze können beispielsweise Kälte, Hitze oder Wassermangel sein. Stress lösen aber auch Tiere aus, die an einer Pflanze fressen.

So passten sich Pflanzen im Laufe der Evolution auf verschiedensten Ebenen der Umwelt an: von der Ebene der Moleküle und Gene bis hin zu Anpassungen der Organe und der gesamten Pflanze. Aber auch  die Wechselwirkungen von Pflanzen mit krankheitserregenden Pilzen und Bakterien.

So wie es verschiedene Hunderassen gibt, so unterscheiden sich auch die verschiedenen Ökotypen einer Pflanzenart.

Altes Wissen wieder entdecken

Bei Wildpflanzen hat im Gegensatz zu den Nutzpflanzen aber nicht der Mensch seine Hand im Spiel: Die Region, in der eine Pflanze wächst, beeinflusst deren Entwicklung stark.

Zum Beispiel: Wie warm ist es dort, wie viel Regen fällt, wie ist der Boden beschaffen, wie hoch ist die UV-Einstrahlung? So formt der Standort das Aussehen und auch die Eigenschaften einer Pflanze, etwa die Größe ihrer Blätter und ihrer Früchte, ihre Blütezeit oder die Länge der Wurzeln.

Diese Unterschiede kommen durch spontane Mutationen zustande; die natürliche Selektion erhält sie, wenn sie der Pflanze einen Vorteil gegenüber anderen Pflanzen bietet. Dieses elementare Prinzip der Evolution kennt man seit Charles Darwins Galápagos-Finken.

Deswegen kommen unsere Rohstoffe aus den Regionen, wo die Pflanze ursprünglich beheimatet war.

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Traditionen aus Asien

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Die Schätze Europas

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Das vergessene Amerika

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Der Reichtum der Ozeane

Verlorenes Wissen

Von den Weißen wurden die Schamanen von Anfang an als Betrüger geächtet. Christliche Missionare verdammten ihre Riten, vernichteten ihre „gottlosen“ Amulette und Fetische. Der Grund: Die Medizinmänner widersetzten sich entschieden der neuen christlichen Heilslehre. Sie waren Gegner und Konkurrenten der Priester.

Ihr schlimmstes Vergehen aber war ihr Erfolg. Sie kurierten nicht nur Indianer – auch hinfällige Weiße konnten dank indianischer Hilfe das Krankenlager verlassen. Mehr als 200 ursprünglich indianische Medizinpflanzen übernahmen die weißen Siedler nach und nach in ihre Volksapotheke. Vor allem im Nordwesten der USA war der indianische Einfluß stark, und viele weiße Kräuterkundige bezeichneten sich stolz als „Indian Doctors“.

Im Laufe des 19. Jahrhunderts wurde den Schamanen das Leben besonders schwer gemacht. In zahlreichen US-Bundesstaaten traten Verbote von Heilritualen in Kraft. 1887 setzte Washington schließlich die gesamte indianische Kultur auf den Index und untersagte den Ureinwohnern jegliche Ausübung religiöser und medizinischer Riten. (Erst 1934 wurde das Verdikt aufgehoben.)

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Erst in unserem Jahrhundert befaßte sich auch die westliche Wissenschaft intensiver mit indianischer Medizin. Aber vieles ist unwiederbringlich verloren.

Zwar haben in den Indianerreservaten manche Heilmethoden überlebt. Doch es gibt nicht mehr viele Schamanen. Ihre Ausbildung dauert Jahre, manchmal Jahrzehnte, und es fehlt an Nachwuchs. Da es keine indianische Schriftsprache gibt, müssen die Jungschamanen alle Gebete und Gesänge auswendig lernen. Manche der Zeremonien aber umfassen eine halbe Million Worte. Und die Götter und Geister unterstützen den Schamanen nur, wenn die Rituale bis ins kleinste Detail Stimmen.

Harmonie mit der  Natur

Jede Krankheit, jeder Schmerz hat seinen Ursprung. Das ist der Preis, den man zahlen muß, für eine Tat in der Vergangenheit oder aber in der Zukunft. Doch was sich im Körper ausdrückt, ist nicht das Wesentliche. Die Fähigkeit zu heilen verlangt mehr als das bloße Wissen um den Körper. Sie umfaßt alle Lebensbereiche.

(indianische Weisheit)

Ein Auszug aus unseren Produkten
HANNES‘ pure Vitalität

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Es wird Zeit, dass wir einen anderen bewohnbaren Planeten entdecken –
wir sollten dort die auslagern, denen die Erde egal ist, ich würde nämlich gern hier bleiben.
(Justus Vogt)

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Wayne W. Dyer ist ein US-amerikanischer Psychotherapeut, Autor und Redner zu Fragen der Selbstfindung und Selbstverwirklichung. Dyer veröffentlichte über 30 Bücher, hält Vorträge und spricht in Radio- und Fernsehshows über seine Einsichten. Wikipedia