Die verschiedenen Anbaumethoden

Anbau und Weiterverarbeitung

Eigene Kapselherstellung

Wir stellen auf den Unterseiten die verschiedenen Anbauformen vor. Nach den Anbau folgt natürlich die Ernte und Weiterverarbeitung, welche wir hier kurz erklären wollen.
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Ernte und Weiterverabeitung

Die Ernte

Bei der Ernte müssen nochmals wichtige Kriterien erfüllt werden, und insbesondere bei der Weiterverarbeitung der Pflanzen zu Pulver ist eine schonende Behandlung sehr wichtig. Diesbezüglich werden alle Angaben bei den jeweiligen Produkten selbst näher beschrieben.

Rückstandskontrollen

Je nach Anbauform werden unsere Produkte deswegen nur auf Schwermetalle und Microbiologie untersucht, oder auch nach Pestiziden.

Bei unseren Produkten aus Wildwuchs wird ebenfalls auf Schwermetalle und Microbiologie untersucht. Wir behalten uns jedch vor.

Wenn wir uns für einen neuen Anbieter entschieden haben, werden alle Analysen nochmals durch deutsche Intsitute nachkontrolliert.

Gentechnik

Gentechnisch veränderte Pflanzen lehnen wir strikt ab. So was können wir in unseren Produkten nicht tollerieren!

Entkeimungsprozess

Unsere Produkte werden alle nicht bestrahlt. Von solchen Anbieter, die normalerweise die Ware bestrahlen lassen, beziehen wir die Rohstoffe unbehandelt und entkeimen die Rohware, falls nötig, in einem deutschen Institut.

Bei einer Dampfbehandlung der Rohware wird die gesamte Microbiologie im Pulver behandelt. Dabei wird das Pulver/Tee für ein paar Minuten Temperaturen um die 100°C ausgesetzt.

Produkte wie Angurate Tee und Chanchapiedra Tee werden dampfbehandelt.

Radioaktivität

Bislang werden nur Produkte aus Japan auf Radiaoktivität untersucht.

Wir kontrollieren jedoch bei der Warenanlieferung per Geigerzähler, ob eine Blastung angezeigt wird. Bei einem Ausschlag, der von den Umgebungswerten abweicht, wird eine Probe gezogen und analysiert und die Annahme verweigert.

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Die moderne Landwirtschaft

Wie wird eine Kapsel hergestellt?

Die einzelnen Schritte bis zur fertigen Kapsel

Vor jeder Kapselherstellung wird en sogenanntes Abfüllprotokoll erstellt. In diesem Protokoll sind die Rezepturen angegeben, die daraus resultierenden Nährwerte aus den verschiedenen Pulvermischungen, ein feld um die Lot Nr. der Rohstoffe einzutragen, die Zeiten wann was bearbeitet wurde, und für den späteren Füllprozess eine Tabelle, wo die Gewichte der Kapseln eingetragen wird.

Einwaage der Rohstoffe

Gemäß Abfüllprotokoll werden die Rohstoffe aus dem Rohstofflager geholt.

Die Lot. Nr. werden in das Abfüllprotokoll geschrieben und kontrolliert.

Die Arbeitsgeräte werden aus dem Putzraum in den Mischraum gebracht und mit Alkohol sterelisiert.

Die Einwaage kann beginnen, und der Reihe nach über eine geeichte Waage abgewogen.

Nach der Einwaage der jeweiligen Zutaten, werden diese gleich in den Mischer gegeben.

Mischen der Zutaten

Für die kleineren Mischungen bis max. 3,5kg (ca. 7.000 Kapseln) verwenden wir einen Planetenmischer. Hier werden die Rezepturen bis zu 3 Stunden lang vermischt. Die Länge der Mischzeit ist abhängig von der kleinsten Menge der Zutaten.

Für die größeren Mischngen bis max. 30kg (ca. 50.000 Kapseln) verwenden wir einen Vakuummischer von Vakona. Auch hier werden die Mischungen bis zu 3 Stunden lang unter Vakuum gemischt.

Nach dem Mischvorgang wird das Pulver in eine lebensmittechten Beutel gegeben und verschlossen.

Kapsel Produktion

Unsere Kapselproduktion beginnt morgens um 7:00. Vor Arbeitsbeginn werden sämtliche Maschinenteile nochmals mit Alkohoil desinfiziert.

Vor jeder Kapselproduktion muss die Maschine eingestellt werden.

Im Trichter, wo das Pulver eingefüllt wird, befindet sich eine Schnecke, dessen Geschwindigkeit verändert werden kann. Dies wirkt sich auf das Füllgewicht aus.

Die Geschwindigkeit des Drehtellers, wo die unteren Teile der Kapsel geöffnet im Rondell liegen kann ebenfalls verändert werden. Auch dies wirkt sich auf das Füllgewicht der Kapsel aus.

Wenn diese Justierungen eingestellt sind, kann das erste Rondell befüllt werden. Dies ist in der Regel ein Testlauf um zu überprüfen, ob die Einstellungen für das entsprechende Füllgewicht passend waren. Nun wird entweder nachgestellt oder die Produktion kann anlaufen.

Zuerst wird das Rondell (besteht aus 2 Teilen) mit den Leerkapseln automatisch bestückt. Per Unterdruck werden die Kapselober- und Unterteile voneinander getrennt.

Das Rondell kann nun auseinander genommen werden und der untere Teil mit den Kapselunterteilen wird auf die Drehscheibe gelegt.

Der Trichter wird nun über das Rondell gezogen und die Kapseln werden befüllt. Bis zu 3 Umdrehungen können nun von nöten sein, damit die entsprechende Füllmenge in die Kapsel befüllt wird.

Das verbleibende Pulver auf dem Rondell wird abgezogen, das obere Rondell mit den Kapseloberteilen aufgesteckt.

In einer entsprechenden Vorrichtung werden per Druck die untere Kapselhülle in die obere gedrückt.

Das Rondell mit den zusammengsteckten Kapseln wird nun geleert und 10 Kapseln abgewogen. Liegen diese im Normbereich, werden diese in einen seperaten Behälter geleert.

Anschließend werden die Kapseln von Pulverresten befreit, entweder über einen Polierer, oder über Druckluft.

Wenn in zweites Pulver verwendet wird, wird die Maschine zwischengereinigt, und am Ende des Arbeitstages komplett zerlegt und einer Endreinigung unterzogen. Bei unserem härtnäckigsten Pulver (den Curcuma Kapseln) benötigen wir für die Endreinigung statt 2 is 3 Stunden stattliche 12 bis 15 Stunden!

Der Halbautomat hat eine stündliche Kapazität von bis zu 10.000 Kapseln. Wir liegen wir im Schnitt bei ca. 7.000 Kapseln per Stiunde. Vollautomaten schaffen je nach Modell bis zu 100.000 Kapseln und mehr per Stunde.

Abzählen der Kapseln in die Dose

Für diesen Dienst verwenden wir von King eine Kapselzählmaschine, der die Kapseln per Lichtsensor abzählt. Über den Trichter gelangen die Kapseln auf den Drehteller und fallen dann an der Vorderseite durch einen Trichter. Wenn die eingestellte Kapselstückzahl erreicht ist, springt die Klappe um, und die Kapseln fallen über den zweiten Trichter in die Dose.

Auch hier kann man die Geschwindigkeit des Drehtellers eintellen.

Und dann ist die Dose fertig

Kundenproduktion

hat ein Kunde eine größere Menge an Kapseln bestellt, wird der Auftrag auftragsbezogen fertiggestellt, verpackt und umgehend versendet.

Wir fertigen für unsere Kunden auch nach eigenen Rezepturen, machen dies jedoch nur für ausgewählte Kundschaft, da unsere Produktion für unsere Bedürfnisse ausgelastet ist, und wir lediglich an 3 Tagen die Woche produzieren.

Eigene Produktion

Für unsere eigene Verkaufsware werden die Kapseln zu 70% der Produktionsmenge alle in Dosen befüllt und in Kisten verpackt und im Kapsellager zwischengelagert.

In den kleineren Handlagerkisten werden die Bestände lediglich aufgefüllt. Jede Kiste hat einen eindeutigen Aufkleber mit Produktnamen, Haltbarkeit und Lot. Nr. Für jede Charge wird eine eigene Kiste verwendet.

Für jede Charge wird eine seperate Kiste verwendet und eindeutig beschriftet. Die Lot. Nr. begleitet uns durch sämtliche Produktionsschritte und ermöglicht uns eine Rückverfolgung, sofern dies von nöten sein sollte.

Wie wird ein Extract hergestellt?

Extraktion (von lateinisch extrahere ‚herausziehen‘) ist ein physikalisches Stofftrennverfahren, bei dem mit Hilfe eines Lösungsmittelsmittels gewissen oder eine Komponente aus einem festen oder flüssigen Stoffgemisch, dem sogenannten Extraktionsgut, gelöst wird: Das Lösungsmittel zieht den in ihm besser löslichen Stoff aus dem Gemisch.

Die durch verschiedene Verfahren herausgelösten und konzentrierten Wirkstoffe pflanzlicher und tierischer, d. h. organischer Substanzen, die mittels Lösungsmitteln wie Wasser, Alkoholen, Fetten oder Ölen gewonnen werden, nennt man Extrakt. Extrakte finden in Medikamenten, Arzneimitteln, in Kosmetika, Nahrungsmitteln und anderen Produkten Verwendung. Die gelöste Komponente findet sich dann im Extraktionsmittel wieder: So gewinnt man zum Beispiel die Polysacharide aus den Pilzen, Beta Carotin aus der Dunaliella Alge, Isoflavone aus der Kudzu Bohne, Ellagsäure aus dem Granatapfel etc..

Note:  In der Extractherstellung werden nur die wasserlöslichen Bestandteile herausgelöst. Dieser Prozess unterläuft jedoch auch weitere Produktionsschritte, wo auch Hitze auf das Rohmaterial einwirkt.

Die einzelnen Schritte der Extractherstellung

Wasseraufbereitung

Da Proteine durch die meisten organischen Lösungsmittel denaturiert werden, setzt man in der Biotechnologie wässrige 2-Phasensysteme für die Extraktion ein. Das Prinzip beruht auf der Mischung zweier Lösungen, welche zwei getrennte Phasen ausbilden, nämlich Wasser und Ethanol.
Note: Für die Wasserzugabe wird das Wasser durch spezielle Filter gereinigt.

Extraktion

Pflanzenteilen (wie Blätter, Wurzeln und Früchte) werden grob gehackt und in den großen Kessel gefüllt. Anschließend werden die Lösungsmittel Ethanol oder Wasser in den großen Kessel zugegeben.
Der Kessel wird nun erhitzt, wobei die löslichen Inhaltsstoffe der Pflanzenteilen sich mit dem Lösungsmittel verbinden, einschließlich der Wirkstoffe die speciel benötigt werden.

Note:  Diese Lösung mit löslichen Bestandteilen ist, was wir für den nächsten Schritt benötigen.

Zentrifugation

Die Lösung aus dem ersten Schritt wird in die Zentrifugation Maschine gegossen. Ziel ist die Kleinteile in der Lösung durch den Betrieb der Maschine zu befreien.

Note: Nach diesem Schritt erhält man die reine Lösung für den nächsten Schritt.

Konzentration

Die reine Lösung wird in der Konzentration Maschine gefüllt. Der größte Teil der Luft in der Maschine wird herausgezogen, so dass der Luftdruck im Kessel niedriger ist als der von außen. (Je niedriger der Luftdruck, desto niedriger ist die Temperatur, die benötigt wird um den Ethanol zu verdampfen.)
Nun wird die reine Lösung bei einer geeigneten Temperatur erhitzt, so dass der das Ethanol verdampfen kann und zur Wiederverwendung gesammelt wird.

Anschließend erhält man eine wassrige Lösung der löslichen pflanzlichen Zutaten für den nächsten Schritt.

Bemerkung: Wenn nur Wasser als Lösungsmittel in der ersten Stufe eingesetzt wurde, wird dieser Schritt übersprungen.

Trennverfahren

Im nächsten Schritte wird das Wasser aus der Lösung abgelassen. Nachdem das Wasser entfernt wurde bleibt ein harziges Konzentrat übrig, an welches die aktiven Inhaltsstoffe des Produktes gebunden ist.

Anschließend wird wieder mit Ethanol mit entsprechender Reinheit dem harzigen Konzentrat hinzugegeben, um die aktiven Inhaltsstoffe zu herauszulösen (der Grad der Reinheit hängt davon ab, welche aktiven Inhaltsstoffe extrahiert werden soll).

In der anschließenden Lösung erhält man ein Konzentrat der gewünschten aktiven Inhaltsstoffe in einer höheren Reinheit, bzw. Konzentration.

Note:  Mit diesen Schritt kann man entweder einen 25%, 40% oder 95% Extract herstellen.

Trocknung

Nachdem das restliche Ethanol wieder verdampft ist, erhält man das noch feuchte Extract, weches mittels Sprühtrocknung bei einer Temperatur von ca. 105°C getrocknet wird.

Mittels eines Fließbetttrockners wird das Pulver für kurze Zeit mit heißer Luft umwirbelt. Das harzige Konzentrat verwandelt sich zu einem Pulver. Im Anschluss wird das Pulver gesiebt, so dass es eine Partikelgröße von 80 mesh hat.

Note: Bei Extracten mit einer Reinheit von mind. 95% wird das Pulver noch zusätzlich unter Vakkum bei Temperaturen von 40 bis 60°C getrocknet, bis es eine Restfeuchte von ca. 2 bis 4% aufweist.

Und dann ist der Extract fertig für die Einlagerung

Abpacken

Das fertige Pulver wird nun in drums abgefüllt und eingelagert.

Einlagerung

Bei angenehmen Lagertemperaturen von ca. 15°C wird das abgepackte Pulver gelagert und steht für den Export bereit.

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HANNES' Pure Vitalität

Wie werden unsere Rohstoffe angebaut?

Am liebsten wäre uns stets der Wildwuchs, da jedoch bei einigen Pflanzen dies nicht möglich ist, weichen wir auf andere Anbaumassnahmen aus. Gefolgt vom traditionellen Landbau, wo keine Art von Chemie aufs Feld gelangt (oft besser als BIO oder KBA, aber nicht per Gütesiegel ausgewiesen), bis zum kontrollierten Landbau, wo allerdings auch Chemie verwendet wird.
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Harmonie mit der  Natur

Sei du selbst die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt!

(Sprichwort der Iowa Indianer)