Nährstoffe | je Vegi-Kaps | je 2 Vegi-Kaps |
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Avena sativa Extract 10:1 | 400mg | 800mg |
Zink aus Zink-D-Gluconat 14,5% | 5mg/ 50%* | 10mg/ 100%* |
Nährwertkennzeichnung: | ||
Physiologischer Brennwert | 6kJ/ 1kcal | 12kJ/ 3kcal |
Fett | 0,00g | 0,00g |
davon gesättigte Fettsäuren | 0,00g | 0,00g |
Kohlenhydrate | 0,31g | 0,62g |
davon Zucker | 0,01g | 0,02g |
Eiweiß | 0,01g | 0,02g |
Salz | 0,00g | 0,00g |
Verzehrempfehlung: | Täglich 1 - 2 Vegi-Kaps mit etwas Flüssigkeit verzehren. | |
Zutaten: | Avena sativa 10:1 Extract (aus grünen Hafersprossen), E464 (Kapsel):Hydroxypropylmethylcellulose, Zink-D-Gluconat, Sango Korallensediment Pulver (SMP44). | |
Herkunft: | Qinghai Province, China | |
Anbau: | Kultiviert, traditioneller Anbau - ohne chemischen Pflanzenschutz | |
Pflanzenteile: | grüne, kurz vor der Vollblüte geernteten oberirdischen Teile | |
Erntezeit: | Juli bis August | |
Auszugsmittel: | Wasser | |
GMO Status: | genfrei | |
Hinweis gemäß NEMV: Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung. Vor Kinderzugriff sicher aufbewahren. Die angegebene empfohlene höchst Verzehrmenge darf nicht überschritten werden. *DGE = Prozentsatz empfohlener Tagesbedarf, –,– = kein Tagesbedarf definiert |
Glutenfrei | Getreidefrei | Laktosefrei | Zuckerfrei | Eifrei |
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In eigener Sache möchten wir anmerken, dass diese Art der Kennzeichnung nur wieder Augenwischerei für uns bedeutet, denn die Gründe, warum diverese Nahrungsmittel unverträglich sind, liegen bestimmt nicht daran, dass man diese verkehrt gekennzeichnet hat. Vielmehr sollte die verarbeitende Industrie erkennen, dass die Zugabe LEBENSfeindlicher Soffe den Körper derart schwächen, dass immer mehr Allergien ausgelöst werden. Darin sehen wir keine Lösung der Probleme, entsprechen jedoch den "gesetzlichen" Bestimmungen zu gerne, da wir hiermit auch erhoffen, dass ein besseres Verständnis für die NAHRUNGSmittel erweckt wird. Lesen Sie auch: LMIV Verordnung |
Schwermetalle | Pestizide | Nährwerte | Microbiologie |
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Arsen, Blei, Cadmium, Quecksilber | Staphyllococcus Aureus, Salmonellen, E.Coli. | ||
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Pestizide werden nur bei konventionellen Anbau untersucht, bei denen Pflanzengifte zum Einsatz kommen. Ansonsten wählen wir traditionellen Anbau mit Einsatz von organischen Mitteln oder Wildwuchs! |
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Wie flexibel geht der BFR mit Obergrenzen um? Noch 2012 wurde dieser Wortlaut gefunden: "..Für Rückstände werden im Rahmen der Rückstandshöchstmengenverordnung Höchstmengen festgelegt. Diese Werte sind nicht medizinisch und toxikologisch begründet, sondern orientieren sich an der „guten landwirtschaftlichen Praxis“, an juristischen, gesellschaftlichen und auch politischen Forderungen. Es ist selbstverständlich, dass bei Rückstandshöchstmengen gesundheitlich bedenkliche Werte unterschritten werden müssen..." Auszug aus der Stellungnahme des BFR: Rückstände und Kontaminanten Heute steht da etwas anderes, dasselbe, aber etwas verwaschen: BFR Höchstmengen aktuell |
Hafer (Avena sativa) wird in China seit prähistorischer Zeit kultiviert, und das Land ist bekannt für seine Hafer Vielfalt und seiner besonders guten Qualität. Derzeit rangiert Hafer als eine wichtige Futterpflanze in der Nation, das derzeit in achtzehn Provinzen und Regionen in China angebaut wird. China ist einer der wichtigsten Hafer produzierenden Länder der Welt, mit einer jährlichen Ernte von 350 000 ha, bzw. 465 000 t. Das ergibt eine durchschnittliche Rendite von 1,33 t /ha. Hafer wird nach einem historischen Aufzeichnungen der Shi Ji , ein Buch von von Si Matsian (145-87 BC), in China seit ungefähr 2100 Jahren angebaut.
Der gemeine grüne Hafer, den wir für HANNES‘ Produkte verwenden wird von den wilden Sorten abgeleitet, die seit langem kultiviert wird. Das frische Grün wird kurz vor dem Erreichen der vollen Blume geerntet, bevor der Hafer zu seiner gelblichen Farbe wechselt. Aus den kurz vor der Vollblüte geernteten und rasch getrockneten oberirdischen Pflanzenteilen wird das grüne Haferkraut gewonnen, das zusätzlich Flavonoide und Kieselsäure enthält.
Der Hafer der als Nahrungs- oder Futtermittel dient wird noch auf mühselige traditionelle Weise gedroschen. Die Zeit scheint hier wirklich stehen geblieben zu sein.
Grüner Hafer hat einen hohen Gehalt an löslicher Kieselsäure und Mineralstoffen (Eisen, Mangan und Zink).
Für die Ernährung sind die enthaltenen Aminosäuren, Vitamine (insbesondere der B-Gruppe), Mineralstoffe, Spurenelemente und Polysaccharide wichtig. Von Interesse sind ferner Triterpensaponine (Avenacin A und B; Avenacoside A, B), Scopoletin und ein einfaches Indolalkaloid (Gramin).
- wo kommt es her (Industrietätigkeit der Region, Verschmutzungsgrad der Flüsse etc.),
- wie wird es angebaut (Monokultur oder kleinere Flächen, gibt es noch Wildpflanzen zwischen den Nutzpflanzen ...),
- wie passiert die Ernte (Hand oder Maschine) und
- Weiterverarbeitung (Trocknungsmethode, Extractherstellung, Vermahlung...)

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