Gesundheit, Informativ, Pandemie

Wie die WHO bereits 2009 die Pandemie-Kriterien änderte

Ein Beitrag von Naturheilt.com, den wir gerne teilen wollen:

Im Jahr 2009 hatten wir bereits eine Pandemie, die sogenannte Schweinegrippe-Pandemie.

Und mir war damals eins klar: Nach der Schweinegrippe ist vor der Schweinegrippe. In der derzeitigen Situation (Corona-Grippe) hätte ich mir gewünscht, dass wir alle mehr aus der Geschichte gelernt hätten.

Denn damals war das Szenario ganz ähnlich: Ausgangspunkt für diese Schweinegrippe-Pandemie waren offizielle Prognosen, dass hunderte von Millionen Menschen erkranken und fast ebenso viele sterben würden, wenn keine geeigneten Maßnahmen ergriffen würden. Die „geeigneten Maßnahmen“ erwiesen sich dann als Impfungen gegen die Schweinegrippe, die den Pharmafirmen übrigens rund 18 Milliarden USD zusätzliche Einnahmen bescherten.

Und ich hatte die Sache mit der Schweinegrippe damals umfangreich aufgearbeitet:

Zwei Beiträge jüngeren Datums befassen sich ebenfalls mit der alten Schweinegrippe. Der erste Beitrag befasst sich mit der Tatsache, dass Regierungsvertreter seinerzeit einen Impfstoff OHNE Wirkverstärker erhalten hatten – ein Vorzug, den die breite Masse der Bevölkerung nicht in Anspruch nehmen durfte:

Ein sehr „frischer“ Beitrag bespricht noch einmal eine Sendung von ARTE aus dem Jahr 2009 mit dem Titel „Die Profiteure der Angst“[1]. Dieser Beitrag ist besonders sehenswert, da hier genau die gleichen Mechanismen und Parallelen aufgezeigt werden, die wir in der gegenwärtigen Corona-Pandemie auch am eigenen Leib zu spüren bekommen. Die Ausnahme ist, dass es diesmal (noch) keine Impfungen oder nur eingeschränkt verfügbare antivirale Medikamente gegen Covid-19 gibt:

Aber jetzt zu der Sache die 2009 kaum jemand bemerkte. Nämlich die Frage: Wann ist eine Pandemie eine Pandemie?

Oder: Wie erfinde ich eine Pandemie?

Dazu vorab eine Kurzgeschichte. Die Kurzgeschichte der Schweinegrippe-Pandemie sieht so aus, dass die WHO die Phase 6, (also die höchste Pandemie-Stufe) ausrief. Dies führte dazu, dass über zuvor abgeschlossene Geheimverträge zwischen Pharmaindustrie und Nationen, in denen eine Auslieferung von Impfstoffen gegen das Schweinevirus im Falle einer Ausrufung von Phase 6 vereinbart worden war, diese Verträge in Kraft traten.

Das Ergebnis war (ich erwähnte es bereits): rund 18 Milliarden US-Dollar zusätzliche Einnahmen für die Pharmaindustrie und beträchtliche Nebenwirkungsraten, vor allem das vermehrte Auftreten von Narkolepsie aufgrund dieser Impfung – was sich (natürlich) erst im Nachhinein herausstellte.

Wie sich ebenfalls herausstellte, hatte die WHO im Jahr 2009 die Definition für Phase 6 so verändert, dass dadurch erst ein Ausrufen der Pandemie möglich wurde.

Wie wurde die Definition für die Pandemie verändert?

Die veränderte Definition[2] für Phase 6 aus dem Jahr 2009 besagt, dass die höchste Stufe erreicht ist, wenn die Bedingungen für Phase 5 erfüllt sind und zusätzliche Faktoren gegeben sind. Dies sind: Das Virus verursacht anhaltende Ausbrüche auf Landesebene in mindestens einem anderen Land in einer anderen WHO Region.

Diese Definition wurde im Mai 2009 veröffentlicht.

Bei der Definition von Pandemie-Phase 6 wurden wichtige Zusatzkriterien[3] gestrichen.

Und diese waren:

  • Auswirkungen und Schweregrad einer Epidemie in Bezug auf die Zahl der Infektionen und Mortalität (Sterblichkeit).

Mit dem Wegfall von Schweregrad, Zahl der Infektionen und Mortalität wurde es erst ermöglicht, die Pandemie auszurufen.

In dem soeben erwähnten Memorandum von Paul Flynn kommt auch zur Sprache, dass die WHO hartnäckig leugnet, jemals die Definitionen für die Pandemie geändert zu haben.

Das RKI schlägt in die gleiche Kerbe, wie in einem Beitrag[4] vom August 2010 auf der RKI-Webseite zu sehen ist. Wenn man diesen Beitrag liest, dann könnte man sich fast köstlich amüsieren, wie unbeholfen und kindisch hier versucht wird zu lügen. Leider sind diese Lügen kein Grund zur Heiterkeit.

Auf die Frage, ob Pandemiephasen-Definition von der WHO geändert wurden, gibt der Beitrag diese Antwort:

Der Vorwurf, die Weltgesundheitsorganisation habe die Pandemiephasen geändert, damit sie die Pandemie ausrufen konnte, trifft nicht zu.

So beginnt der erste Satz im ersten Absatz.

Der erste Satz im zweiten Absatz beginnt so:

Die Änderungen an der Phasendefinition waren vor Beginn der Pandemie abgeschlossen.

Also: Erst hat die WHO keine Änderung vorgenommen, dann hat sie Änderungen vor Beginn der Pandemie vorgenommen, aber keine Änderungen vorgenommen, um eine Pandemie ausrufen zu können.

Ich denke, hätte die WHO die Änderungen erst nach der Pandemie vorgenommen, dann wäre es berechtigt gewesen, zu behaupten, dass die Änderungen nicht das Ziel hatten, eine Pandemie auszurufen. Aber dann hätte es keine Pandemie gegeben…. Und damit wohl auch keine Änderungen…

Um dies zu beweisen, verweist der Beitrag vom RKI auf eine Veröffentlichung der WHO vom April 2009. Wenn man diesen Link aufruft, dann endet man bei einem Beitrag auf der WHO-Seite vom Mai 2017. Und überhaupt scheint man bei der WHO sorgfältig vorgegangen zu sein, die alten Definitionen sorgfältig aus der eigenen Webseite zu entfernen. Ich konnte jedenfalls keine Hinweise mehr auf die alten Definition in den WHO-Seiten finden.

Ein „Spiegel“-Beitrag[5] vom März 2010 berichtet, dass auch beim RKI laut nationalem Pandemieplan von 2007 die höchste Stufe „eine langanhaltende, länderübergreifende Großschadenslage“ beinhaltet, und dass sie „derart nachhaltige Schäden verursacht, dass die Lebensgrundlage zahlreicher Menschen gefährdet oder zerstört wird“. Seit Juni 2009 war dies dann auch plötzlich verschwunden.

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Das „Arzneimittel-Telegramm“[6] vom Juni 2010 greift ebenfalls diesen Punkt auf. Hier können wir lesen:

Im April 2009 hat die WHO die Definition der Pandemie abgeschwächt und die Passage, in der eine (Zitat) ‘beträchtliche Zahl von Toten’ (Zitat Ende) vorausgesetzt wird, weggelassen.

In einem „Spiegel“-Interview[7] mit dem Epidemiologen Tom Jefferson vom Juli 2009 bestätigt dieser ebenfalls die „günstige“ Neudefinition für Phase 6 seitens der WHO. Er drückt dies so aus, dass die alte Definition beinhaltete, dass ein neues Virus sich rasch verbreitete, gegen das es keine Immunität gibt und welches mit einer hohen Morbidität und Mortalität verbunden sei. In den neuen Definitionen wären der letzte Punkt (Mortalität) verschwunden. Auf diese Weise wurde aus der harmlosen Schweinegrippe eine Pandemie höchster Stufe.

Neue Definitionen haben einen Grund

Jefferson fährt in diesem Interview fort, die Gründe für diese Maßnahmen seitens der WHO zu benennen.

Die Gründe haben anscheinend nur wenig mit der Sorge um das Wohlbefinden der Menschheit zu tun.

Vielmehr sagt Jefferson, dass WHO, Gesundheitspolitik, Virologen und Pharmafirmen eine Maschinerie um die damals bevorstehende Pandemie aufgebaut hatten. Es wäre eine Menge an Geld involviert, sowie Einfluss, Karrieren und ganze Institutionen. Alles was notwendig gewesen wäre, um diese Maschine in Gang zu setzen, wäre ein mutiertes Virus (welches dann ja mit dem Schweinegrippe-Virus in Erfüllung ging).

Das zuvor erwähnte „Arzneimittel-Telegramm“ spricht ebenfalls von massiven Interessenskonflikten seitens der WHO.

Zum damaligen Zeitpunkt wusste niemand, wer die 16 Mitglieder des Komitees waren, welches beschlossen hatte, die Pandemie ausrufen zu lassen. Angeblich sollte diese Geheimhaltung die Mitglieder vor Beeinflussung schützen. Wie es aussieht, sollten die Mitglieder vor der Aufdeckung von eigenen Interessenskonflikten geschützt werden, wie sich im Nachhinein herausstellte.

Interessenskonflikte und Grippe Pandemie

Noch deutlicher wird das „BMJ“ (British Medical Journal) in einem Beitrag[8] aus dem Jahr 2010.

Mit der Überschrift „Interessenskonflikte und Grippe Pandemie“ zeigt dieser Beitrag auf, wie eng die Verstrickung von Pharmaindustrie und WHO bereits zum damaligen Zeitpunkt aussah.

Der Beitrag berichtet von einer Reihe von „Experten“, die der WHO in Sachen Pandemie beratend zur Seite standen, von denen aber bekannt ist, dass sie finanzielle Verbindungen zu Pharmafirmen haben, die die entsprechenden Medikamente und Impfungen gegen eine Pandemie produzieren.

So wurde zum Beispiel ein WHO-Leitfaden zum Gebrauch von antiviralen Medikamenten während einer Pandemie von einem Influenza-Experten geschrieben, der Gehälter von der Firma Roche empfing, also der Firma, die mit Tamiflu ein ebensolches Medikament vertreibt.

Ein weiterer Beitrag[9] von „BMJ“ nur wenige Tage später („WHO räumt Unregelmäßigkeiten beim Umgang mit Interessenskonflikten ein“) zeigt, dass zentrale Schlüsselfiguren unter den beratenden Experten der WHO, die für die Pandemie und den Umgang damit zuständig waren, auf der Gehaltsliste von Pharmafirmen stehen. Die entsprechenden Angaben zu diesen Interessenskonflikten wurden von der WHO verschwiegen.

Fazit

Dieses Lügengebäude stinkt für mich derartig, dass mir fast schlecht wird. Veränderungen von Pandemie-Kriterien und die Leugnung von Veränderungen seitens der WHO, die Beratertätigkeit von Mietmäulern der Pharmaindustrie und die Leugnung von Interessenskonflikten seitens der WHO haben nur einen Grund: Das Ausschlachten einer künstlichen Pandemie zum Wohle der Pharmaindustrie. Die Handlanger für diese Dienste dürften ebenfalls entsprechend belohnt worden sein.

Und jetzt fragen Sie mal, was sich derzeit auf der Welt abspielt?

Nun denn… Letztlich kann ich nur dazu raten, so gesund wie möglich zu sein / werden. Wenn Sie solche Informationen interessieren, sollten Sie unbedingt meinen kostenlosen Newsletter mit den 5 Wundermitteln anfordern:

von Naturheilt.com, 9. April 2020

Wie wird eine Scheinpandemie/Epedimie definiert:

(engl.: pseudo epidemic) Scheinepidemie; örtlich vermehrtes Auftreten von Fällen einer Infektionskrankheit, das auf eine vermehrte Manifestation von Infektionen durch eine plötzliche Zunahme der Populationsempfänglichkeit oder durch erhöhte diagnostische Aktivitäten zurückgeht und nicht durch eine echte Zunahme

 

Quellen:

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