Paba, Vitamine

P.A.B.A.

PABA ist die Abkürzung von Para-Aminobuttersäure. Sie tritt immer in Verbindung mit Folsäure auf. Para-Aminobuttersäure ist das „Schönheits-Vitamin“. Durch dieses Vitamin haben wir, aber auch die Tiere in der freien Natur, unsere Schönheit. Es sorgt für glatte, dicke und glänzende Haare (bzw. ein schönes Fell), für eine gesunde und schöne, straffe Haut, für die Haut- und die Haarfarben, für kräftige, schöne Fingernägel, und so weiter und so fort.

Das hauptsächlich in der Leber gespeicherte Vitamin ist erst seit kurzer Zeit ins Interesse der Vitaminforscher gelangt. Deshalb weiß man noch recht wenig über PABA. Seine Wirkung allerdings ist bekannt.

Vorkommen:

PABA tritt stetz in Kombination mit Folsäure auf. Deshalb geht man davon aus, dass der Körper mit genug PABA versorg ist, solange er auch ausreichend mit Folsäure versorgt ist.

Zufuhr:

Es gibt keine Dosisempfehlungen für dieses Vitamin. Eine ausreichende Folsäure-Versorgung sollte auch für den PABA-Bedarf genügen.

Beachte:

Überdosierungen von mehr als 20g Cholin täglich können Übelkeit, Erbrechen, Schwindel und eine nach Fisch riechende Körperausdünstung hervorrufen. Bei Dosierungen zwischen 1 und 10 g wurden keinerlei Nebenwikungen entdeckt.

Resorption:

PABA ist überall in den Hautzellen zu finden. Bei intensiver Sonneneinstrahlung reagiert es mit bestimmten Schutzsubstanzen und filtert zusammen mit diesen die gefährliche Strahlung aus dem UV-Licht. So wird unsere Haut vor Sonnenbrand und Hautkrebs geschützt.

Auch für Haut- und Haarfarbe ist es wichtig. PABA kann Vitiligo (Scheckhaut) stoppen. Wie das Vitamin dies macht, weiß man noch nicht so genau, aber dass es dies macht, ist bewiesen.

Sogar der Alterungsprozess kann durch PABA hinausgezögert werden. Das Vitamin sorgt für eine faltenfreie, straffe Haut, farbiges Haar und ein schönes Aussehen.

Beachte:

Ein Mangel an Para-Aminobuttersäure entsteht bei einem Mangel an Folsäure. Durch das Fehlen der Folsäure kann PABA nicht mehr arbeiten und verursacht so Mangeler-scheinungen.

Mangelerscheinungen von PABA sind:

Hautveränderungen, Hautkrankheiten, Haarausfall, vorzeitig ergrautes Haar, rasche Ermüdung, Müdigkeit, Gereiztheit, Kopfschmerzen, Nervöse Störungen, erhöhung des Hautkrebsrisikos.

Keine Tabelle vorhanden.

Vorkommen:

Vor allem in

  • Bierhefe,
  • Weizenkeimen,
  • Melasse und
  • Jogurt

ist PABA enthalten.

Zufuhr:

Es gibt keine Dosisempfehlungen für dieses Vitamin. Eine ausreichende Folsäure-Versorgung sollte auch für den PABA-Bedarf genügen.

Resorption:

Vitamin PABA ist wichtig für:

  • eine gesunde Haut gesundes,
  • kräftiges Haar,
  • die Pigmentbildung und
  • ein jüngeres Aussehen.

Durch einen Mangel an Folsäure kann das Vitamin nicht arbeiten und es kommt zu Mangelerscheinungen.

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